Einmal sterben und zurück

In den letzten paar Tagen bin ich einmal gestorben. Ich habe mein altes Ich transformiert.


Mein altes Ich, das sich gewohnt ist, in Firmen zu arbeiten und gesagt zu bekommen, was ich tun soll. Mein altes Ich, das nicht so recht wusste, wie ich in meine Kraft komme und genau das tue, was mir Freude macht, was meine Mission ist - und was dadurch auch meinen Klienten am meisten Mehrwert bringt.


Aus anfänglicher Überforderung und Skepsis sind der Optimismus und die Zuversicht erwachsen, dass ich in der Lage bin, alle Herausforderungen zu meistern, die da auf mich warten. Dass ich in der Lage bin, so stark zu wachsen, dass ich als Coach und Trainer einen Unterschied für meine Klienten machen kann.


Optimismus ist eine DER Kernkompetenzen für Führungskräfte. Studien haben gezeigt, dass optimistische Mitarbeitende selbst dann mehr Umsatz erwirtschaften, wenn ihre Skills in einem bestimmten Berufsfeld noch unausgereift sind. Unser Hirn hat aber die Tendenz, negative Erlebnisse und Emotionen stärker wahrzunehmen und zu gewichten als Erfolge. Deshalb braucht es drei positive Erlebnisse, um die negativen auszubalancieren.


Der erste Schritt zu mehr Optimismus ist es deshalb zu erkennen, dass unser Leben nicht nur aus Fehlschlägen besteht. Allein diese Erkenntnis kann uns schon in eine positivere Haltung bringen. Nimm bewusst wahr, was in deinem Leben alles gut läuft, und was du alles bereits geschafft hast. Und rufe dir ins Bewusstsein, dass Fehlschläge temporär sind, zum Wachstum dazu gehören und nicht dein Leben bestimmen. Du hast das Ruder deines Lebens in der Hand. Wenn du etwas wirklich erreichen willst, dann schaffst du das. Manchmal braucht es einfach etwas Unterstützung. Und den Mut, sein altes Ich sterben zu lassen. Namasté!



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