(Selbst-)führung in zeiten von Corona

Ziemlich genau ein Jahr ist seit dem Lock-Down vergangen. Und noch immer hält uns der Corona-Virus derart in Schach, dass die meisten von uns von zu Hause aus arbeiten müssen. Nicht allen gefällt dies gleich gut – die einen schätzen den verkürzten Arbeitsweg, andere hingegen vermissen die sozialen Kontakte. Immer mehr macht sich eine gewisse Corona-Müdigkeit breit.


Gerade auch für Führungskräfte ist diese Situation anspruchsvoll. Wie behält man seine Mitarbeitenden bei der Stange? Und wie motiviert man sich selber? Die erste Frage möchte ich gar nicht unbedingt beantworten, dazu gibt es viele Beiträge mit Ratschlägen im Internet: seine Mitarbeitenden regelmässig anrufen, Video-Lunches organisieren etc. Mittlerweile haben wohl die meisten Teams ihre Routinen entwickelt, um miteinander in Kontakt zu bleiben.


Viel wichtiger finde ich die Frage, wie wir uns selber steuern, denn Mitarbeiterführung beginnt bei der Selbstführung.

Ich selber habe in den letzten Wochen bewusst meine beruflichen Aktivitäten runtergefahren. Ich habe Zeit mit meinen Kindern verbracht, mich dem Erlernen meines Lieblingsinstruments gewidmet (Handpan), meine Bücher mal zur Seite gelegt und Spaziergänge zum See unternommen. Jetzt kann ich mit aufgeladenen Batterien in den Arbeits-Frühling starten. Was tust du, um deine Batterien aufzuladen?


Finde es heraus - und nimm’ dir Zeit dafür. Dir und deinen Mitarbeitenden zuliebe. Und wenn du Unterstützung bei der Gestaltung deiner Führungsrolle gebrauchen kannst, melde dich unverbindlich: www.soulace.ch. Manchmal ist Unterstützung zu holen die beste Investition.



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